klirr deluxe - Pressestimmen |
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Viele Scherben, viel Spaß ... (Werl - 11.11.2011):
Das Gezänk und Geplänkel ermöglicht es den beiden erst, ihre Nummern auf insgesamt 90 Minuten Spielzeit zu strecken, es gibt jede Menge Comedy und Publikumsanimation, bis es ans Jonglieren geht. Dabei gibt es die eine oder andere ausgefallene Idee, so, wenn Flaschen über einen Tisch rutschend jongliert werden, oder wenn eine Zuschauerin selber einen kleinen Trick mit einem Teller ausprobieren soll. Die Dinger sind aus Porzellan, es klirrt manches Mal an diesem Abend - auch bei den Künstlern selber. Einen echten Kraftakt bietet Ron, wenn er neu ineinander verkantete Stühle auf dem Kinn balanciert.
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Der Schluss ist freilich das Highlight, bei dem sie zeigen was sie wirklich auf dem Kasten haben, wenn sie 16 Teller auf Stangen tanzen lassen und zwischendurch andere Jonglagen einbauen.
Großer Erfolg für das Kleine Fest in Ludwigslust ... (Urlaub & Reise News - 15.08.2011):
Am 12. und 13. August 2011 hat sich der barocke Schlosspark von Ludwigslust wieder zur Freilichtbühne für außergewöhnliche, internationale Kunstvirtuosen verwandelt. ...
Zu den Publikumslieblingen 2011 zählen zweifelsfrei die enthüllende Spitzenakrobatik am Tuch von Andrea Beck, Rob Torres aus dem Big Apple Circus und die tanzenden Teller und Gläser des Jongleurduos klirr deluxe.
Die erste Reihe ist immer riskant ... (Elbe-Jeetzel-Zeitung):
"Die erste Reihe ist immer ein bisschen riskant, aber das wussten Sie ja", sagte Ron vom Artistik-Comedy-Duo "klirr deluxe". Und genau so war es ...
... Ron und Pierre von "klirr deluxe" zeigten Jonglage der Spitzenklasse. Da wurden Porzellanteller durch die Luft geworfen, gefüllte Weingläser oder sechs Stühle auf der Kinnspitze balanciert - und das alles verpackt in einen komischen Akt.
Manege frei! ... (Aachener Zeitung - 27.03.2011):
Ron und Pierre von "Klirr Deluxe" rissen die Zuschauer mit der perfekten Kombination aus Witz und Artisitik von ihren Plätzen. Neben dem atemberaubenden Balance-Act von sechs Stühlen auf Rons Kinn, ließ das Duo Teller durch die Luft fliegen und brachte Zuschauer jeden Alters zum Lachen.
Comedy-Duo legt sich mächtig ins Geschirr ... (Schaumburger Zeitung - 27.09.2010):
Ein bisschen Quasselei mit den Gästen, eine kleine Feuerschlucker-Show, ein albernes Spielchen mit drei Flaschen: Sollte man bisweilen geneigt sein zu meinen, die Kleinkunst-Vorstellung würde so flach verlaufen wie die Teller, die das Comedy-Duo „Klirr deluxe“ stapelweise mitgebracht hatten, dann war man einfach in der falschen Schublade.Keine Frage, das Varieté-Gericht, das Ronny (Julian Böhme) und Pierre (Pierre-Nicolai Scheffler) im Kultourismusforum auftischten, war eins der „Deluxe-Kategorie“. Insbesondere im wesentlich dynamischeren zweiten Teil der Vorstellung legen sich die beiden Künstler aus Hamburg mächtig ins Geschirr, nehmen sich selber und ihre Darbietungen köstlich auf die Schippe. Und trumpfen mit ihrem bunten Programm aus Artistik, Akrobatik und Jonglage, aus Tanz, Gesang, Slapstick und Situationskomik.
Subtil der Humor, der ganz ohne Zynismus und Witze-Zwang auskommt. Wortklaubereien brauchen Ronny und Pierre jedenfalls nicht, um die Lustigkeit aus den Leuten herauszukitzeln – mitunter tut es ihre Mimik allein. Kein Wunder, dass die Zuschauer schnell auf den Geschmack kommen und wie aus dem Topf springendes Popcorn auf die Darbietungen abfahren. Nur allzu gern lassen sie sich auf Jubelrufe, auf Klatschen und Trampeln und auf den Dialog mit den sich ständig herzlich kebbelnden Akteuren ein.
„Ein unterhaltsamer Abend für Jung und Alt“, finden nicht nur Siegrid und Sepp-Dieter Brennecke aus Großenwieden. Karin Möller, die samt ihrem Nachwuchs von Hameln nach Hessisch Oldendorf gekommen ist, freut sich über die Kulturveranstaltung, die die ganze Familie anspricht. Sohn Oskar, elf Jahre alt, findet wiederum den Auftritt seiner Mama ausgesprochen lustig: Kein Wunder, wenn sie auch ein „Brilli-T-Shirt“ tragen muss und der charmante Pierre gar nicht anders kann, als den Blick auf die Glitzer-Frau aus dem Publikum zu fixieren – und sie mit schmeichelhaftem französischen Akzent auf die Bühne bittet, wo sie sich unter anderem in der Teller-Jonglage üben muss. Großartig auch die Stühle-Stapel-Aktion, (schön) widerlich die Luftballon-Sabberei und rasant das Flaschen-Spiel, das mit drei Exemplaren begonnen hatte, sich dann verdoppelt und verdreifacht.
Und die vielen fliegenden Teller: „Klirr“ macht es übrigens nur mit Absicht. Wenn’s deppert, dann um zu beweisen, dass das Porzellan, das durch die Luft geworfen wird und zum Finale an 16 Stäben rotiert, auch echt ist.
Feuerwerk der Artistik ... (Neue OZ - 06.10.2010):
Klar – ein Teller ging kaputt bei den atemberaubenden Jonglagen mit Comedy und Artistik des Klirr DeLuxe-Duos. Aber den zerbrachen Pierre (Pierre-Nicolai Scheffler) und Ronny (Julian Böhme) auf der Theaterbühne in der Compagnia Buffo mit Absicht, um den Zuschauern die porzellane Echtheit der vielen Teller zu demonstrieren, die sie in immer neuen Jonglage-Variationen durch die Luft warfen oder auf hohen Stangen zu endlosen Umdrehungen antrieben.
Tellerspiele auf Stühlen und Ellbogen, einen goldenen Greifteller für die Glitzerfrau Anne aus dem Publikum, die mit Geschick und Spontaneität den Bühnenspaß mitmachte. Sie waren schnell und gut, die beiden Akteure von Klirr DeLuxe, kombinierten Akrobatik mit Slapstick, Artistik mit Clownerie und flinke Fingerfertigkeit mit stilvoller Körperbeherrschung.Gefüllte Weingläser gestapelt und über Kopf balanciert, Flaschen-Glücksspiel mit Orangen-Überraschung, Feuerschlucken wie in 1001 Nacht – ein Feuerwerk von Einfällen mit unerwarteten Wendungen und viel interaktivem Kontakt zu den Zuschauern. Von denen gab es diesmal zwar nur wenige in der Compagnia Buffo, aber die gaben alles an Applaus und Jubelrufen, um die Illusion eines gut gefüllten Saales zu simulieren.
Echte Showeffekte mit 1000 Prozent Popcorn und Puffreis – so lautete die Werteskala bei Klirr DeLuxe. Faszinierend auch die Nummer mit den Ballons, die von Pierre und Ronny halb inhaliert und halb geschluckt wurden, um dann quasi von innen durch Mund und Nase gleichzeitig aufgeblasen zu werden.
Bei aller Begeisterung verspürte so mancher Zuschauer dabei selber ein Kitzeln und Kratzen in Hals und Nase. Nachvollziehbar auch die Schmerzempfindung von Ronny, der sich über die immer mehr werdenden Stühle beklagte, die Kollege Pierre ihm aufs Kinn stapelte. Dessen mentale Anteilnahme half da nur wenig. Neun Stühle passten am Ende in die gelungene Formation und auf das schmale Kinn, auch das eine Leistung, die von den begeisterten Zuschauern mit tosendem Applaus quittiert wurde.
Kraftvoll und feinsinnig, effektvoll und gut gelaunt brachten die beiden Artisten im elegant-bunten Frack das Publikum zum Staunen und Lachen, überspielten den vermeintlichen Konkurrenzkampf um dessen Gunst mit entwaffnendem Charme.
Ein gelungener Abend in der Tradition der Compagnia Buffo und ein guter Auftakt in die Wintersaison.
Sechs Stühle auf einen Streich ... (Weser Kurier - 18.04.2011):
Sechs Stühle übereinander balancierte Ronnie (alias Julian Böhme) von klirr deluxe am Wochenende im Einkaufszentrum Berliner Freiheit. Es war nicht die einzige Höchstleistung, die Tausende von Zuschauern bei der zweiten Vahrieté mit viel Applaus belohnten. Insgesamt 22 Kleinkünstler aus Deutschland, den Niederlanden und den USA verzauberten auf drei Bühnen und bei der Gala am Sonnabend das Publikum.
Eingeladen hatte sie das schrille Bremer Künstlerduo Tante Luise und Herr Kurt (alias Roger Schmitz und Ralf Schucht) im Auftrag des Centermanagements Berliner Freiheit, das mit dem Bürgerzentrum Neue Vahr das Kleinkunstspektakel veranstaltet hat.
Vom waghalsigen Balanceakt auf einer Laterne über anmutiges "Luftschwimmen" am Trapez bis hin zu erstaunlicher Papier-Zauberei war für alle etwas Passendes dabei. Und wer nicht nur staunen, sondern auch seine eigenen künstlerischen Fähigkeiten entdecken wollte, konnte sich beim Mitmachzirkus des Bürgerzentrums ausprobieren.
"Klirr Deluxe" präsentieren ein Feuerwerk aus Akrobatik und Comedy ... (Aachener Zeitung - 27.03.2011):
«Guck mal, wie einzigartig die da sitzen». Mit diesen Worten eröffneten die beiden Hamburger ihr Programm und entführten ihre Zuschauer sogleich in die Welt von 1001 Nacht.
Zu heißen Rhythmen wagten sie ein Spiel mit Feuerfackeln, die im Mund ausgelöscht oder entzündet wurden. Dabei kam es zu hitzigen Auseinandersetzungen zwischen dem leicht tollpatschigen Pierre und dem akkuraten Julian alias Ron.
In der Rolle der berühmten Hütchenspieler baten sie eine Zuschauerin, eine ganz bestimmte Flasche im Auge zu behalten und ihre Position nach einer wilden Tauscherei richtig zu bestimmen. Als Belohnung durfte sie gemeinsam mit den Artisten ein Tellerkunststück auf der Bühne darbieten.
Doch getreu dem Motto der Künstler klirrten auch hin und wieder Teller zu Boden. Erst fünf und dann neun Stühle auf dem Kinn balancierend begeisterte Ron das Publikum und erntete für diese Showeinlage großen Applaus.
Die spannende Mischung aus Charme, Action und zerbrechlichem Porzellan präsentierten die beiden Künstler sehr sympathisch. Für große Augen sorgten sie mit einem besonderen Trick, bei dem sie einen langen Luftballon durch ein Nasenloch einführten, am Mund wieder herausholten und an beiden Enden jeweils ziehen konnten. Ein wunderbarer Chanson, von Pierre gesungen, entzückte die anwesenden Damen.
Dem Höhepunkt neigte sich die Show entgegen, als nach spannenden und schwungvollen Tellerjonglagen eine Glaspyramide, auf einem Tablett stehend, ebenfalls wieder von Ron auf dem Kinn balanciert wurde. Die Jongleure von "Klirr Deluxe" begeisterten mit einer abwechslungsreichen Darbietung und ließen zum Abschluss die Teller nur so fliegen.
Wenn das Porzellan allmählich zu tanzen beginnt ... (Lingener Tagespost - 21.09.2009):
Zur Nachahmung nicht empfohlen – vor allem nicht mit edlem Porzellan – war das, was Julian Böhme und Pierre Scheffler vom Duo „Klirr de luxe“ am Sonntagnachmittag auf der Marktplatzbühne zum Besten gaben.Die spektakuläre Tellerjonglage der beiden Künstler aus der Nähe von Hamburg, kombiniert mit viel Witz und Klamauk, katapultierte sie auf den ersten Platz beim Wettbewerb um den „Goldenen Theo“.
Den "Silbernen Theo" erhielten die Straßenkomiker "Horst und Ewald", und "Bronze" ging an Katja Berkowski alias "Madame Putzick".
Nur ein Teller ging zu Bruch. Ansonsten klirrten bei Pierre und Ron nur die Pointen:
Nur ein Teller ging zu Bruch. Ansonsten klirrten bei Pierre und Ron nur die Pointen – und das Schlag auf Schlag. Das Duo machte seinem Namen „Klirr Deluxe“ alle Ehre. Zwischen mehr oder weniger sinnfälligen Sprüchen lieferten die beiden Komiker eine artistische Show vom Feinsten ab – auf kleiner Bühne, gehandicapt von einer Traverse, die sie aber geschickt in ihre Show einfügten. Gala-Abend „Thespisnarren and Friends“ auf der Kleinkunstbühne von Norderstedts Stadt-Kabarett in der „TriBühne“. Bis Mitternacht boten die „Thespisnarren“ und ihre Komiker-Freunde eine schnelle, amüsante und bunte Revue.„Das heißt nicht Arsch an Arsch. Das heißt: Peu à Peu“, sagte Pierre (Pierre_nicolai Scheffler) zu seinem Kompagnon Ron (Julian Böhme), bevor sie ihre heiße Nummer eröffneten, mit Tellern und Gläsern jonglierten, Stapel-Stühle auf dem Kinn über die Bühne trugen, sich gegenseitig verulkten und Luftballons durch Nase und Mund zogen.